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Angst und Panik in der TCM

Angst und Panik kön­nen den Alltag unge­nieß­bar machen, oder je nach Ausprägung zumin­dest eine aus­ge­präg­te Beeinträchigung im täg­li­chen Leben sein. Meist haben Angst und Panik Ursache und Bedeutung und kön­nen viel­leicht auch aus Ihrer Lebensgeschichte ver­ständ­lich sein. Psychotherapeutische Hilfestellung kann ein wich­ti­ger Faktor sein in der Befreiung von der­lei Einschränkungen. Aber auch in der Chinesischen Medizin und eben­so in der Hypnotherapie gibt es Behandlungsansätze für Hilfe in der Alltagsbewältigung oder bei Begleiterscheinungen der Angst.

Ängste? Vielleicht ist TCM hilf­reich …

Wie immer in der Traditionellen Chinesischen Medizin wird nicht “die Angst” behan­delt, son­dern man erstellt durch Befragung, Pulsdiagnose und Zungendiagnose eine Diagnose im Sinne der TCM. So eine Diagnose hat dann z.B. die Bezeichnung “Schwäche des Herz‐Qi”, “Blockierung des Blutes”, “Stagnation des Leber‐Qi” oder auch “Heißer Schleim”. In die­se TCM‐Syndrom‐Diagnose fließt nicht nur das Symptom “Angst” ein, son­dern auch Gegebenheiten der Konstitution wie z.B. eine Schwäche des Bindegewebes, leich­tes Schwitzen, Neigung zum Frieren und der­glei­chen mehr. Diese Diagnose im Sinne der in der TCM übli­chen Kategorisierung ist dann Ausgangspunkt für die Behandlung und sagt dem TCM‐Therapeuten, wel­che Akupunkturpunkte und wel­che Kräutermischung pas­sen könn­ten.

Die auch in der Behandlung ande­rer “Zustände” genutz­te Rezeptur “Gui Pi Tang” (Die Kräutermischung, die die Milz wie­der­her­stellt) wäre z.B. denk­bar bei einer all­ge­mei­nen Schwäche, Angst, Herzklopfen und schlech­tem Schlaf, wenn das Gesamtbild zu der TCM‐Symptom‐Konstellation “Schwäche von Herz‐ und Milz‐Qi” passt.

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