Verschiedene Seiten von Schlafstörungen

  • Schlaflosigkeit (Insomnie): Ein- oder Durchschlafstörungen, die akut oder chronisch auftreten können
  • Hypersomnie: Erhöhtes Schlafbedürfnis, Tagesschläfrigkeit
  • Schlafapnoe (Störung der Atmung während des Schlafes)
  • Bewegungsstörungen während des Schlafes (Restless Leg Syndrom = unruhige Beine)
  • Parasomnien (Schlafwandeln, Zähneknirschen, Alpträume)
  • Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus (ZirkadianeSchlafstörungen)

Schlafstoerungen (Insomnia): Heilkräuter und Akupunktur

Guter Schlaf ist wunder­bar erholsam und dient dem Organismus zur Erholung, zur Regeneration, aber auch dem Gehirn zum Durch­leben und Neuver­knüpfen von Erlebtem und Gelernten.

Nahrung in der Chinesischen Medizin

Schlaf­losigkeit kann auch mal schlicht die Folge ungünstiger Ernährungs­gewohnheiten sein. Übrigens ist die Ernährung an der Entste­hung vielerlei Ungemach beteiligt.

Insomnia mit TCM behandeln

In der Traditionellen Chinesischen Medizin muß sich für einen erholsamen Schlaf der Geist in das Yin des Herzens einkuscheln. Das Yin meint hier die Fähigkeit des Organismus, für Ruhe und Regeneration zu sorgen.

Leitbahn des Herzens

Hier liegen wichtige Punkte für die Behand­lung von Schlaf­störungen mit Aku­punktur im Rahmen der TCM.

Gui Pi Tang

Die Rezeptur, die die Mitte wiederherstellt. Diese Rezeptur aus Heilkräutern, die unter anderem Longan-Früchte, Ginseng und Ingwer enthält, läßt sich in der Behandlung von Schlafstörungen versuchen.

Da durch diese Rezeptur das Yin genährt wird, kann sie die Entwicklung von „Ruhe im Karton“ begünstigen. Dadurch können diese Kräuter z.B. auch bei der Behandlung von Ängsten versucht werden.